Das ARD-Wirtschaftsmagazin plusminus brachte am 5. Juli 2017 einen Beitrag über interaktives Kinderspielzeug, in dem Stefan Hessel, studentischer Mitarbeiter bei Institutsdirektor Prof. Dr. Christoph Sorge, Sicherheitslücken aufzeigt.

Bereits Anfang des Jahres hatte Stefan Hessel die Kinder-Puppe "My friend Cayla" in einem aktuellen Gutachten für die Fachzeitschrift JurPC als verbotene Sendeanlage qualifiziert, was dazu führte, dass die Bundesnetzagentur sie aus dem Verkehr gezogen hat. Die New-Meldung dazu finden Sie hier.

Nun hat sich Stefan Hessel in seiner Forschung ähnlichen Spielzeugen, wie dem I-Que Roboter oder dem Teddy "My friend Freddy",  gewidmet und kommt zu vergleichbaren Ergebnissen: Dritte können von außen auf die Spielzeuge zugreifen und Daten abfangen oder die Kinder manipulieren.

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