Die Industrie 4.0 automatisiert zunehmend Prozesse in der Arbeitswelt, auch den Abschluss von Verträgen. Doch können Maschinen Verträge abschließen? Wenn ja, wie rechtssicher sind diese? Wer trägt die Verantwortung, wenn Maschinen irren? Am Mittwoch, 14. April, wird das Projekt Recht-Testbed auf der Hannover Messe vorgestellt. Professor Georg Borges ist zu Gast im Panel „Legal-testbed – für die (rechts-)sichere Umsetzung von Industrie 4.0“ und wird Fragen wie diese gemeinsam mit Projektpartnern erörtern.

Das Projekt „Recht-Testbed Industrie 4.0“ erarbeitet ein öffentlich zugängliches digitales Experimentierfeld, das es Unternehmen ermöglichen wird, sichere Geschäftsprozesse in Produktions- und Logistiksystemen zu entwickeln und umfangreich zu testen. Das Institut für Rechtsinformatik entwickelt gemeinsam mit den Partnern eine "virtuelle Sandbox", damit Unternehmen die eigene Infrastruktur auf ihre rechtliche Belastbarkeit im Schadensfall und die rechtliche Unbedenklichkeit überprüfen können.

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Weitere Informationen zum Projekt „Recht-Testbed Industrie 4.0“ erhalten Sie hier.

Website Projekt „Recht-Testbed Industrie 4.0“

 

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